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<pre>Dabei kam es mit Blick auf den traditionell hochwertig besetzten Kader nicht einmal unbedingt überraschend, dass Wolfsburg der Konkurrenz aus Gelsenkirchen und Leverkusen dennoch erfolgreich in die Parade fuhr.  <p> – Dieter Hecking war nach dem Sturz der Bayern erwartungsgemäß ganz weit obenauf.  <p>  Immerhin war es ziemlich enttäuschend, wie uninspiriert der FSV nur wenige Tage nach dem mitreißenden Kick gegen die TSG zu Werke ging: Noch scheinen die Mainzer nicht in der Lage zu sein, ihre Leistungen auf einem vorzeigbar hohen Niveau zu konservieren. <p> Nach dem Spiel gegen Mainz dachten viele, dass der VfL Wolfsburg mit Bruno Labbadia tatsächlich einen Trainer geholt hatte, der dank des Trainereffekts doch noch den Abstieg abwenden könnte. Bereits eine Woche später sieht die Lage wieder düster aus. <p>  Gleichwohl lässt aber bereits der Blick auf die Quoten der Wettanbieter wissen, dass sich bei der anstehenden Neuauflage allenfalls der Gast ruhigen Gewissens in einen Gleichstand fügen kann.  </pre>


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<pre>Während die Münchner Dominanz auch jenseits der Isar funktioniert, stellten sich für die Schwarz-Gelben namentlich die Spitzenspiele als ein rotes Tuch heraus: Angesichts der in Leipzig, Frankfurt, Leverkusen und Berlin kassierten Schlappen wurde fast jeder Prüfstein zum Stolpern genutzt.  <p> Besonders Topstürmer Pierre-Emerick Aubameyang präsentierte sich am Sonntag einmal mehr in Hochform. Mit seinem Doppelpack markierte er bereits die Saisontreffer 16 und 17. Damit hat der Gabuner schon jetzt genauso viele Treffer auf dem Konto wie in der gesamten Vorsaison.  <p>  Vor allem auch deshalb, da die 96er noch nie bei der TSG Hoffenheim gewinnen konnten. Acht Mal war Hannover bislang bei den 1899ern zu Gast, sechs Mal gingen sie als Verlierer vom Platz. Nur zwei Mal reichte es zumindest zu einem Unentschieden. <p> Die aktuelle Verfassung und die Form sprechen jedenfalls für die Fortunen. Wir trauen Düsseldorf durchaus etwas zu. <p>  So auch jetzt. Mit Rang 13 in der Tabelle und nur vier Punkten Vorsprung auf den Relegationsplatz können sich die „Wölfe“ ihrer weiteren Bundesliga-Zugehörigkeit alles andere als sicher fühlen. Und schon gar nicht, hinsichtlich der zuletzt erbrachten Leistungen.  </pre> 


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<pre> Ohnehin zeigte sich Nagelsmann im Vorfeld optimistisch, die ungewohnte Doppelbelastung mit einer dosierten Trainingssteuerung ohne störende Kollateralschäden zu wuppen. Der Vergleich gegen Werder wird nun erstmals Aufschluss geben, was von solchen Sonntagsreden zu halten ist.  <p> Ein tatsächlich einseitige Partie steht zwischen Hoffenheim und der Hertha schließlich nicht zu erwarten.  <p>  Ganz so optimal wird es laut Einschätzung der Wettfreunde für die Gäste am Samstag jedoch nicht laufen. Da auch Bremen jeden Punktzuwachs wie einen Bissen Brot benötigt, glauben wir, dass der Skripnik-Elf wie schon gegen Stuttgart erneut ein Punkt gegönnt ist. <p>  Ganz anders die Gladbacher, deren Schwächen zuletzt insbesondere von spielstarken Mannschaften wie Bayer Leverkusen und dem BVB schonungslos offengelegt wurden. Dieser Umstand wiederum dürfte auch TSG-Coach Julian Nagelsmann nicht entgangen sein. <p>  Die Wettanbieter sehen Wolfsburg im Hinspiel der Relegation zwar als Favorit, doch ein ähnlich hoher Heimerfolg wie vor 53 Jahren dürfte wohl nicht drinnen sein. für gewöhnlich steht der Bundesligist in der Relegation unter so großem Druck, dass nur selten ein Klassenunterschied zu bemerken ist.  </pre>


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<pre> Nach dem schwachen Saisonstart (vier Niederlagen aus den ersten fünf Spielen) spielte sich die Mannschaft in einen kleinen Rausch, gewann gegen Bremen, Schalke und sogar den FC Bayern!  <p> Davon scheinbar unbeeindruckt präsentieren sich die Wettanbieter, die daran glauben, dass sich die Heimstärke des VfB aller Voraussicht nach auch gegen Augsburg durchsetzen wird. Stuttgart ist nach Meinung der Online-Bookies in der Favoritenrolle zu finden.   <p> Der Punktgewinn beim 2:2 bei Borussia Mönchengladbach war immens wichtig — damit konnte der Zwei-Punkte-Abstand auf den Relegationsplatz gehalten werden. <p>  Selbst der neuerliche Erfolg gegen den erklärten Lieblingsgegner täuscht aber möglicherweise nur vorübergehend über die Grenzen der Hamburger Leistungsfähigkeit hinweg — schließlich schien sogar der Stern von Bruno Labbadia zuletzt im leichten Sinkflug begriffen zu sein.  <p> Zwar waren die Düsseldorfer in der Vorsaison mit neun Siegen die zweitstärkste Auswärtsmannschaft der Bundesliga, doch kassierten die fünftmeisten Pleiten (6) sowie die fünftmeisten Gegentore (24) in der Ferne.  </pre>


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<pre> Angesichts von vier Zählern Vorsprung auf den Relegationsrang haben die Fuggerstädter den Klassenerhalt in den verbleibenden beiden Saisonspielen selbst in der Hand.  <p> Nur 13 Mal konnte der VfB in der Hinrunde über ein Tor jubeln – verteilt auf Chadrac Akolo (4), Daniel Ginczek (2), Anastasios Donis (1), Takuma Asano (1), Benjamin Pavard (1), Holger Badstuber (1) sowie auf den zum FC Köln abgewanderten Simon Terodde (3).  <p>  Mit der Pleite gegen den BVB ist eine beeindruckende Heimbilanz zu Ende gegangen. Der VfL war in der Bundesliga 29 Spiele in der Volkswagen Arena in Serie ungeschlagen geblieben. Nun gilt es gegen den HSV einen neuen Erfolgslauf zu starten, laut Wettanbieter sollte dies den Niedersachsen auch gelingen. <p>  Probleme haben die Rheinhessen momentan eigentlich nur damit, eine Führung sicher nach Hause zu bringen. Bei den Punkteteilungen mit Hoffenheim und St. Etienne rächte sich das noch, nach dem zwischenzeitlichen Ausgleich der Augsburger schlugen die 05er nun aber immerhin erstmals zurück.  <p> Wer gewinnt das große Schwaben-Derby? Die Buchmacher haben sich sehr klar pro VfB Stuttgart positioniert. Nach meiner Analyse für die Wettfreunde muss ich jedoch sagen: Meine Tendenz zeigt zu den Gästen!  </pre>


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